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Informationen St. Peter-Ording - Inhalt
Inhalt der Seite "Informationen St. Peter Ording"
1. Geografie
Klima
Ortsteile
2. Geschichte
3. Politik
Wappen
4. Kultur und Sehenswürdigkeiten
Parks
Museen
Sport
5. Bildung
6. Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Bahn
Bundesstraße
Quellverweis

Informationen St. Peter-Ording - Geografie
Bad St. Peter-Ording liegt an der Westspitze der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein. Ein Teil der Gemarkung liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 2.825 ha.

Charakteristisch für St. Peter-Ording sind der Strand von etwa 12 Kilometern Länge und bis zu einem Kilometer Breite, die Dünen, die Salzwiesen und die für diesen Landstrich untypische, nachträglich angepflanzte Bewaldung.

Die Tide beträgt im Normalfall bis zu drei Meter. Bei Wattwanderungen sollte der Gezeitenkalender immer beachtet werden.


Klima
Wie für Küstenregionen typisch, herrscht auch in Bad St. Peter-Ording Seeklima mit milden Wintern und kühlen Sommern. Windstärken von 7 bis 10 sind keine Seltenheit.

Das Inselklima, insbesondere die Luft an Dünen und Strand, die der Salzwiese und die des Waldes, enthalten insbesondere sehr salz- , iod- und aerosolhaltige Substanzen. Zusätzlich sorgt der niedrige Allergengehalt für eine besonders reine Luft.

Diese besonderen Eigenschaften, sowie die klimatische Wechselwirkungen werden zur Thalassotherapie genutzt.

Ein Aufenthalt in St. Peter-Ording soll den Stoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System stärken sowie die körpereigene Kortisonproduktion anregen.


Ortsteile
Die Gemeinde Bad St. Peter-Ording hat fünf Ortsteile, nämlich Brösum und Norderdeich, Ording und Westmarken, Bad, Dorf und Wittendün sowie Böhl und Süderhöft.

Informationen St. Peter-Ording - Geschichte
St. Peter-Ording setzt sich aus aus mehreren ehemals getrennten Ortsteilen zusammen. Der Name des Dorfes St. Peter datiert aus der ersten bekannten urkundlichen Erwähnung von 1373, zuvor hieß der Ort Ulstrup. Der Name der Kirche, St. Peter, wurde später als Ortsname verwendet, weil Ulstrup durch die Nordsee viel Land verloren hatte. Es ist belegt, dass bereits die Wikinger in diesem Bereich siedelten. Süderhöft/Böhl gab seine Eigenständigkeit nach der Sturmflut von 1553 auf und wurde mit St. Peter vereinigt. Ording und St. Peter vereinigten sich kirchlich 1867. Erst 1967 wurden sie zum Bad St. Peter-Ording zusammengelegt. 1970 wurde die Gemeinde Teil des Kreises Nordfriesland, bis dahin hatte sie zum damaligen Kreis Eiderstedt gehört.

Durch den ständigen Sandflug konnte sich in St. Peter-Ording nie der Fischfang etablieren, da ein Hafen durch die Verwehungen nicht angelegt werden konnte. Auch die Landwirtschaft, von der die damalige Bevölkerung lebte, warf oftmals nicht genug ab, da die Ländereien häufig durch Überflutungen versalzten oder versandeten.

Insbesondere die Wanderdünen machten den Bewohnern früher zu schaffen. Die Bepflanzung begann 1860 noch auf Anweisung des dänischen Königs, dessen Herrschaft über das Gebiet bis 1864 reichte. Die Grenze war damals die Eider. Ab 1867 gehört die Gemarkung St. Peter zu Preußen.

Die Bedeutung als Badeort wurde erst 1877 erkannt, als das erste Hotel erbaut wurde. 1913 wurde das erste Sanatorium errichtet, und ein halbes Jahrhundert später weitere Rehabilitationseinrichtungen, nachdem 1953 eine starke Jodsolequelle gefunden worden war und 1958 die staatliche Anerkennung als Nordseeheil- und Schwefelbad erfolgt war.

Die Verkehrsanbindungen wurden auch nach und nach verbessert. 1926 entstand die erste Seebrücke am Ordinger Strand, 1932 folgte eine Bahnlinie. Eine schnellere Straßenanbindung wurde durch die Errichtung des Eidersperrwerkes ermöglicht.

In früherer Zeit konnten nach der Flut die Strandläufer, die Hitzlöper, beobachtet werden. Diese durchsuchten das Strandgut nach Brauchbarem. Wertvolle Gegenstände wurden wegen der geforderten Abgaben oftmals versteckt.

Der erste der charakteristischen Pfahlbauten wurde 1911 errichtet und nannte sich Giftbude, weil es dort "wat gift" (etwas gibt). Insbesondere war unter Insidern der Cognac damit gemeint.

Informationen St. Peter-Ording - Politik
Wappen
Blasonierung: „In Blau zwei schräggekreuzte goldene Schlüssel mit den voneinander abgekehrten Bärten nach oben; zwischen den Schlüsselbärten rechts ein sechsstrahliger goldener Stern und links eine einwärts gekehrte goldene Mondsichel nebeneinander.“

Die Schlüssel symbolisieren den Apostel Petrus, der Stern und der Mond stehen für die Seefahrt. Möglicherweise steht der Stern auch für St. Nikolaus, den Patron der Kirche in Ording.

Informationen St. Peter-Ording - Kultur und Sehenswürdigkeiten
Wahrzeichen sind die Pfahlbauten am ca. 12 km langen Sandstrand und der Böhler Leuchtturm
St. Peter-Ording hat auch ein modernes Freizeit- und Erlebnisbad mit großer Saunalandschaft - die Dünen-Therme. Sie wird mit Nordseewasser, verteilt auf über 1000 m² Wasserfläche, betrieben.

An den fünf Badestellen Böhl, Süd/Dorf, Bad, Ording und FKK/Ording-Nord stehen rund 1.800 Strandkörbe. Über „Hotspots“ stehen im Strandkorbbereich und in Teilbereichen der Strandparkplätze von Anfang Mai bis Ende September Wireless-LAN-Zugänge zur Verfügung.


Parks
Im Westküstenpark befindet sich eine Seehundanlage (Robbarium). Der "TaNaGa" (TakelageNaturGarten) ist eine Kombination aus Nieder- und Hochseilgarten mit einer Kombination von Balance-, Kletter- und Logik-Elementen, die in natürlicher Umgebung zwischen den Bäumen in Höhen von 0,40 und 7 Meter installiert sind. Die Anlage eignet sich sowohl für individuelles Persönlichkeitstraining als auch für Leistungs- und Teamsport sowie betriebliches Sozialtraining oder therapeutisches Training.


Museen
In St. Peter-Ording sind das Eiderstedter Heimatmuseum und das Nordseebernsteinmuseum. Sehenswert ist auch der Leuchtturm in Sankt Peter-Böhl.


Sport
Sankt Peter-Ording gilt zusammen mit Sylt als das beste deutsche Revier zum Wind- und Kitesurfen. Der Strand wird ebenso zum Strandsegeln und Kitebuggyfahren benutzt. Häufig sind auf den Dünen viele Drachen zu sehen. Auch die Beach-Volleyball-Masters werden regelmäßig hier ausgetragen. Bekannt wurde der Ort in den 90er Jahren auch als Drehort und Handlungsstätte der Surf-Serien Gegen den Wind und Strand-Clique der ARD.

Informationen St. Peter-Ording - Bildung
Die Gemeinde verfügt über eine betreute Grund-und Förderschule (Utholm-Schule), eine Realschule und ein Gymnasium (Nordseegymnasium). Ferner gibt es ein Internat (Nordsee-Internat), dessen Schüler die allgemeinbildenen Schulen vor Ort besuchen. Eine dänische Schule (Klitskolen) wurde 1984 geschlossen.

Informationen St. Peter-Ording - Wirtschaft und Infrastruktur
Die Gemeinde war im Jahr 2002 noch vor Westerland und Grömitz wichtigstes Zentrum für Tourismus in Schleswig-Holstein: 101 607 Gäste, davon 408 (0,4 %) aus dem Ausland, buchten 2,2 Millionen Übernachtungen. Das Heilbad verfügte über 8.991 Gästebetten.

Im Vergleich mit anderen deutschen Seebädern ist das Preisniveau nicht sehr hoch. Verschiedenste Erkrankungen können hier ambulant oder stationär behandelt werden. In Kinderkurheimen und Rehabilitationskliniken können verschiedene, auch ernste gesundheitliche Probleme behandelt werden.


Verkehr - Bahn
St. Peter-Ording ist Endpunkt der Eiderstedtquerbahn von Husum über Tönning nach Bad St. Peter-Ording. Diese Strecke wird von der Nord-Ostsee-Bahn bedient und von früh morgens bis etwa Mitternacht in beiden Richtungen jeweils stündlich befahren. In St. Peter-Ording gibt es zwei von der DB betriebene Bahnstationen, Bad St Peter Süd und Bad St Peter-Ording.


Verkehr - Bundesstrasse
Die B 202 von Sankt Peter-Ording über Tönning-Rendsburg-Kiel-Oldenburg (bis zur A 1) verbindet den Ort mit dem Bundesfernstraßennetz.

Informationen St. Peter-Ording - Bilder
Klicken Sie hier für Fotos von St. Peter-Ording

Informationen St. Peter-Ording - Quellverweis
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sankt Peter-Ording (Stand 21.04.2007) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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